Worauf man bei mobilen Klimageräten achten sollte

Sandra 24. Juli 2012 0


Mobile Klimageräte sind an sich eine gute Sache, denn sie machen Mehrfachanschaffungen überflüssig, da man sie von einem Raum in einen anderen schnell versetzen kann. Bei Bedarf kann man sie auf Grund ihrer inzwischen sehr geringen Größe auch im kleinsten PKW vom heimischen Wohnzimmer mit ins Büro der eigenen Firma nehmen. Aber sie erweisen sich in vielen Fällen als echte Energiefresser. Deshalb sollte man beim Kauf sehr genau auf die Daten schauen und möglichst nur Strom zur Versorgung verwenden, für den erneuerbare Energien genutzt werden.

Mobile Klimageräte sollten sich von der Leistung her individuell aussteuern lassen. Ideal ist es, wenn sie eine stufenlose Anpassung durch den Nutzer zulassen. Selbst mit der Veränderung der zu erreichenden Zieltemperatur lassen sich Einsparungen an Energie in spürbaren Größenordnungen erzielen. Der Stromverbrauch sollte an sich niedrig sein. Das bedeutet, dass das mobile Klimagerät möglichst optimal an die Raumgröße bzw. an das Raumvolumen angepasst sein sollte. Dabei ist zu beachten, dass man nicht das Rohvolumen des Raums zugrunde legen kann, sondern davon das Volumen der darin befindlichen Möbel abgezogen werden muss.

Idealerweise bringen mobile Klimageräte auch gleich Technik zur Luftentfeuchtung und Luftbefeuchtung mit. Auch sollten sie über Filter verfügen, die in der Lage sind, Stäube und Pollen aus der Raumluft entfernen zu können. Das hat gleich mehrere Vorteile. Einerseits fühlen sich Allergiker in solchen Räumen deutlich wohler und andererseits schont das auch die Technik, weil beispielsweise der Lüfter der im Raum betriebenen Computer nicht mehr mit einem hohen Staubanteil belastet wird. Und das wiederum wirkt sich positiv auf die Lebensdauer der Geräte aus.