Was man bei Investitionen in erneuerbare Energien beachten sollte

admin 28. Juni 2012 0


Der deutsche und der internationale Finanzmarkt hält eine ganze Reihe von Produkten bereit, die potentielle Kunden mit der Aussage locken sollen, dass er damit in erneuerbare Energien investieren kann. Sie sind auch von der Rendite her oftmals sehr interessant. Hinzu kommt, dass die Zukunftsaussichten dieser Geldanlage auf Grund der Ziele der Bundesregierung und der EU recht gut sind. Deshalb werden sie von vielen Anlegern gerade bei der Absicherung der privaten Altersvorsorge mit in das persönliche Konzept einbezogen.

Eine Möglichkeit dazu wäre, sich über direkte Beteiligungen einen Anteil an den späteren Erlösen von Wasserkraftwerken, Windparks oder Solarparks zu holen. Damit hätte man die Sicherheit, dass das eigene Geld auch wirklich nur in dieses eine konkrete Projekt gesteckt wird. Doch viele Beteiligungen sind auf diese Weise nicht zu bekommen, sondern werden zum Beispiel nur an Fonds emittiert. Dort lauern ein paar versteckte Fakten, die man auf http://www.finanzwelt-news.de/erneuerbare-energien-jetzt-investieren/ nachlesen kann.

 

Der Schwerpunkt ist hier die Ausrichtung der Fonds, bei denen in der Regel nur Schwerpunkte angegeben werden. Ein direkter Einfluss auf die Anlagepolitik der Fondsgesellschaft kann nicht genommen werden. Das gilt auch dann, wenn man diese Geldanlagen in erneuerbare Energien über fondsgebundene Banksparpläne, fondsgebundene Kapitallebensversicherungen oder Rentenversicherungen mit Fondsbindung tätigen möchte.

 

Über Eines sollte man sich bei jeder Investition in erneuerbare Energien im Klaren sein: Es handelt sich ähnlich wie bei Geldanlagen in gewerbliche Immobilien immer um eine Form des Sparens, bei dem ein langfristiger kontinuierlicher Vermögensaufbau möglich ist. Da die Nachfrage nach Ökostrom künftig steigen wird, ist ein Komplettverlust der Geldanlage praktisch nahezu ausgeschlossen.