Taubenschutz – eine wichtige Sache für die Solaranlage

Sandra 29. August 2012 0


Erneuerbare Energien am privaten Eigenheim oder einem gewerblichen Gebäude zu nutzen, ist eine rundherum interessante Sache. Dazu trägt natürlich auch die Tatsache bei, dass man verschiedene Arten der Energiegewinnung miteinander kombinieren kann und es eine ganze Reihe von Förderungen dazu gibt. Aber wenn man sich solche Technik gönnt, sollte man auch darauf achten, dass sie lange und mit höchstmöglicher Effizienz arbeiten kann.

Ein Vorteil der Technik zur Nutzung erneuerbarer Energien ist, dass sie in der Regel nur wenig Aufwand bei der Wartung verursacht. Das kann sich aber schnell ändern, wenn man zum Beispiel bei einer Solaranlage nicht dafür sorgt, dass Tauben und andere Vögel davon fern gehalten werden. Werden die Oberflächen von Vogelkot abgedeckt, erreicht die Anlagen schon bald nicht mehr die technisch und witterungsmäßig möglichen Leistungswerte.

Wer solche Einbußen vermeiden möchte, kann zwei Wege gehen. Er könnte seine Photovoltaik-Anlage regelmäßig in kurzen Abständen reinigen lassen. Das wird im Laufe der Zeit aber ein kostenintensives Unterfangen. Der zweite Weg ist die kostengünstigere Wahl und er führt über eine effiziente Vogelabwehr. Die Investition in einen solchen Schutz ist nur einmalig notwendig und sollte am besten gleich bei der Anschaffung der Solaranlage mit getätigt werden.

Der Rat der Experten zum Schutz der Solaranlage vor Vogelkot und dessen Folgen geht in der Regel zu den elektronischen Hilfsmitteln. Sie senden flächig einen Piepton aus, der für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar ist, aber bei den Vögeln für Unbehagen sorgt, ohne ihnen einen Schaden zuzufügen. Dieses Prinzip wird auch beim Schutz von Fahrzeugen gegen Nagerbisse angewendet und erweist sich auch bei der Vogelabwehr an Solaranlagen als sehr effizient.