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Batterietechnologie: Tesla will neuartige Batterien auf den Markt bringen

Der US-amerikanische Konzern für Elektrofahrzeuge, Tesla, will neue Wege bestreiten und das eigene Portfolio vergrößern. So hat es zumindest Tesla Chef und Gründer Elon Musk angekündigt. Mit neuartigen Batterien für den Preis von rund 4000 US-Dollar will Tesla künftig einen Beitrag zur Energiespeicherung leisten. Musk sieht darin eine direkte Voraussetzung zum Aufbau einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Ohne leistungsfähige Speicher ist, so die Meinung des Tesla-Chefs, eine zukunftsfähige Energiewirtschaft auf der Basis erneuerbarer Energien nicht möglich. Die neuen Batterien sollen dazu dienen, dass beispielsweise Hausbesitzer den eigens produzierten Solarstrom speichern können. Allerdings sollen die Batterien auch für Kraftwerke anwendbar sein. Die Technologie basiert auf Teslas gängigen Autobatterien für die eigens produzierten Elektrofahrzeuge. Batterietechnologie: Tesla will neuartige Batterien auf den Markt bringen weiterlesen

Elektromobilität: Branche der künftigen Generation

Sich der Entwicklung entgegenzustellen war noch nie eine gute Idee. Als die ersten Computer auf den Markt drängten waren viele davon überzeugt, dass die großen Kästen niemals außerhalb von Bürogebäuden oder Laboren Anwendung finden werden. Ähnlich war es beim Internet, bei welchem sich zur Anfangszeit niemals einer hätte vorstellen können, welche Bedeutung es in Zukunft haben wird. Auch heute gibt es viele innovative Entwicklungen und viele Menschen sträuben sich dagegen. Doch einige kreative Köpfe sehen in den zukunftsweisenden Technologien ihre Chance und versuchen diese zu nutzen. Genau diese Menschen fokussiert der Drive-E-Studienpreis welcher Mitte März verliehen wurde. Elektromobilität: Branche der künftigen Generation weiterlesen

Trendforscher rechnet mit Durchbruch der E-Mobilität

Wie die Zeitung „Zeit“ berichtet, rechnen Trendforscher schon in wenigen Jahren mit einem Durchbruch der Elektromobilität. Aktuell ist die Nachfrage nach Elektroautos noch sehr gering. Vor allem hohe Anschaffungspreise, schwere Batterien, geringe Reichweite und eine nur rudimentär ausgebaute Lade-Infrastruktur machen den Stromern zu schaffen.

© Petair - Fotolia.com
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Laut einem Bericht der Zeitung „Zeit“ rechnen Trendforscher schon in einigen Jahren mit einer Trendwende im Bereich Elektromobilität. So zeigt sich der Trendforscher Lars Thomsen davon überzeugt, dass die Elektromobilität schon 2016 deutlich attraktiver als heute sein wird. Nicht nur sinkende Preise und steigende Reichweiten, sonder auch eine besser ausgebaute Lade-Infrastruktur sollen Käufer dann überzeugen. Unternehmen, die diese Trendwende verpassen und nach wie vor ausschließlich auf Benziner und Hybrid-Autos setzen, hätten dann das Nachsehen.

Aktuell schrecken zahlreiche Autokäufer – gerade in Deutschland – wegen hoher Anschaffungspreise, geringer Reichweiten und wenigen Lademöglichkeiten vor dem Kauf eines Elektroautos zurück. Sollte sich die Prognose des Trendforscheres Lars Thomsen allerdings bestätigen, dann könnte sich Deutschland in absehbarer Zeit zu einer wahren Elektro-Nation entwickeln. Erste Anzeichen für eine Trendwende sieht Thomsen in der herausragenden Entwicklung Teslas, dessen Elektroautos weltweit auf positive Resonanz stoßen.

Auch der Ausbau der Schnell-Ladesäulen, der aktuell etwa von BMW und speziell von Tesla vorangetrieben wird, trägt zu einer Attraktivitätssteigerung der E-Mobilität bei. Das Ziel der Bundesregierung bis 2020 einen Anteil von einer Million Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben, das momentan noch in weiter Ferne zu liegen scheint, könnte so durchaus noch erreichbar sein.

Tesla errichtet Schnelladestationen in Deutschland

Seit dem Sommer 2013 verkauft Tesla seine Elektro-Limousine auch in Deutschland. Bis 2014 plant Tesla nun flächendeckend Schnelladestationen in Deutschland zu errichten. Die Nutzung der Elektro-Tankstellen, soll für Tesla-Fahrer kostenlos sein. Die Stationen laden die Autos mit 135-kW-Gleichstrom. In nur 30 Minuten soll ein leerer Akku wieder vollgeladen sein.

© Petair - Fotolia.com
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Die Nachfrage nach Elektroautos ist in Deutschland noch eher verhalten. Das liegt nicht nur an der vergleichsweise geringen Reichweite der Stromer und dem recht teuren Anschaffungspreis, sondern auch an der noch nicht flächendeckend ausgebauten Lade-Infrastruktur. Der US-Elektroautobauer Tesla will dies nun ändern. Bis Ende 2014 will Tesla in Deutschland ein flächendeckendes Netz an Schnellladestationen errichtet haben. So heißt es bei Tesla: „Bis Ende März 2014 sollen 50 Prozent von Deutschland mit Teslas Schnellladestationen abgedeckt sein, bis Ende des Jahres werden es 100 Prozent sein.“

Ein sehr ehrgeiziges Ziel, das Tesla verfolgt. Tesla Chef Elon Musk ist allerdings bekannt dafür auch solche schwierigen Aufgaben bravourös zu meistern. Das Laden der Akkus an den geplanten Schnellladestationen wird für Tesla Kunden kostenlos sein. Die Ladestationen arbeiten mit 135-kW-Gleichstrom. Dies ermöglich das komplette aufladen einer leeren Batterie innerhalb von nur 30 Minuten. Prinzipiell könnten auch Elektroautos anderer Hersteller an den Stationen laden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass diese mit 135-kW-Gleichstrom geladen werden können.

Zunächst soll die Ladeinfrastruktur entlang vielbefahrener deutscher Autobahnen ausgebaut werden. Tesla erhofft sich von dem Ausbau der Infrastruktur langfristig wachsende Absätze für seine Elektromodelle, immerhin wäre so ein Hindernis, mit dem die E-Mobilität bislang zu kämpfen hat, aus der Welt geschafft. Die Pläne Teslas könnten wichtige Impulse für die Attraktivität der Elektromobilität in Deutschland setzen.

Tesla Model S mit Google Glass App steuerbar

Das neue Tesla Modell S ist ab sofort mit Google Glass steuerbar. Eine speziell entwickelte App ermöglicht das Steuern bestimmter Funktionen des Elektroautos via Google Glass. Die App wurde nicht von Google, sondern von einem privaten Entwickler entworfen. Das Herunterladen ist kostenlos.

Der US-amerikanische Autobauer Tesla gilt in vielerlei Hinsicht als Vorreiter. So entwickelte der Konzern etwa als einziges Automobilunternehmen eine Premiumlimousine, die rein elektrisch angetrieben wird. Nun wird die Zukunftsmusik, die Tesla seit seiner Gründung umgibt, noch lauter. So hat der Entwickler Sahas Katta eine Anwendung geschaffen, die es erlaubt einige Funktionen des neuen Tesla Model S mit Google Glass zu steuern. Dies betrifft etwa Bereiche wie die Klimaanlage oder das Auf- und Abschließen des Elektrowagens.

Jeder, der sowohl ein Tesla Model S besitzt als auch Google Glass Nutzer ist, kann sich die App kostenlos auf glasstesla.com herunterladen. Aktuell dürfte die Zahl der Menschen, die sowohl einen Tesla S besitzen als auch Google Glass nutzen zwar noch begrenzt sein, in wenigen Jahren dürfte sich dies aber ändern. So ist der offizielle Marktstart von Google Glass für Anfang 2014 vorgesehen, während Tesla angekündigt hat die Produktion seiner Elektrowagen bis 2016 auf 200.000 verzehnfachen zu wollen.

Tesla will jährliche Produktion auf 200.000 Autos verzehnfachen

Der US-amerikanische Elektroautobauer Tesla befindet sich derzeit in einer rasanten Wachstumsphase. In nur wenigen Jahren plant der Konzern seine Automobilproduktion auf 200.000 Elektroautos zu verzehnfachen. Tesla ist der einzige Bauer von Elektroautos, der auch eine rein elektrische Premiumlimousine zum Kauf anbietet.

Der US-amerikanische Autobauer Tesla befindet sich nach Aussage des Tesla Chefs Elon Musk am Beginn der dritten Wachstumsphase, welche mit einer erheblichen Expansion einhergehen dürfte. Die dritte Phase des Wachstums dürfte nicht nur mit deutlich sinkenden Preisen für die gebauten Elektroautos verbunden sein, sondern auch mit wesentlich größeren Absatzzahlen. Gegenüber dem Magazin „Auto Motor und Sport“ sagte Musk: „Wir reden dann von 200.000 Autos pro Jahr anstatt von 20.000 Einheiten.“

Musk rechnet in den kommenden Jahren nicht nur mit sinkenden Preisen für die Tesla-Modelle, sondern auch mit einer wesentlich größeren Reichweite. Dies würde die Attraktivität der Elektroautos weiter erhöhen und die Zahl der notwendigen Ladesäulen verringern. Musk hierzu: „Wenn wir von einer Reichweite von 300 bis 350 Kilometer pro Auto ausgehen – der Tesla Model S schafft rund 400 – dann brauchen wir in einem Land wie Deutschland gar nicht so viele Lade-Stationen, wie stets angenommen wird.“ Tesla ist der einzige Bauer von Elektrofahrzeugen, der auch elektrische Premiumlimousinen verkauft. Im ersten Quartal 2013 konnte Tesla erstmals schwarze Zahlen verbuchen.