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Günstige Strom- und Gasanbieter finden

Geld und Energie sparen im Alltag – Mit diesem Trick klappt es

Jedes Jahr müssen deutsche Haushalte Unsummen an Geld berappen, um ihre Strom- und Gaskosten zu begleichen. Die Jahresendabrechnung zählt zu den gefürchtetsten Briefen, die jährlich im Briefkasten auf einen warten. Dabei kann mit wenig Aufwand viel Geld gespart werden. Dieser Artikel zeigt, wie dies funktioniert.

Taschenrechner auf Rechnungen und Münzen
Bild: Endlich Energiekosten einsparen: Mit wenigen Kniffen Strom- und Gasrechnungen senken. Bildquelle: baloon111 – 141144247 / Shutterstock.com

Und jährlich grüßt die Energiekostenabrechnung. Für viele bedeutet die ungeliebte Benachrichtigung des Versorgers, die wohlbehütete Urlaubskasse angreifen zu müssen. Doch dies muss nicht sein. Denn dank des Internets ist es heutzutage problemlos und in wenigen Minuten möglich, den Strom- oder Gasanbieter zu wechseln und an günstigere Tarife zu gelangen.

Fakt ist allerdings, dass in Deutschland nur jeder Fünfte jemals seinen Versorger gewechselt hat. Circa 40 Prozent aller deutschen Haushalte beziehen Strom und Gas sogar vom Grundversorger und wissen womöglich gar nicht, dass diese den jeweils teuersten aller möglichen Tarife anbieten.

Doch woran liegt es, dass sich derartig viele Menschen günstigen Versorgern gegenüber ablehnend verhalten? Bekanntlich ist der Deutsche ja als Sparfuchs bekannt. Doch bei vielen ist es die Angst vor Betrug, unzureichender Datensicherheit im Internet oder ganz einfach das geringe Vertrauen in wenig bekannte Anbieter, die dazu führen, dass weitaus mehr für Gas und Strom bezahlt wird, als es eigentlich nötig ist.

Preise vergleichen – aber richtig!

Check24, Verivox oder wie sie alle heißen, Preisvergleichsseiten für Gas- und Stromanbieter gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Wer vor betrügerischen Machenschaften sicher sein möchte, der sollte sich auf jeden Fall bei den bekannten Namen aus Radio und Fernsehen umsehen.

Doch auch hier lauern Fallstricke und der auf den ersten Blick so günstige Anbieter stellt sich in der Endkostenabrechnung als eher teurer Versorger heraus. Der Grund hierfür ist, dass die dargestellten Tarife oft nur für einen sehr kurzen Zeitraum garantiert werden.

Zusätzlich hübschen viele Versorger ihren Tarif mit Boni auf. Die Gelder holen sich die Anbieter aber durch überteuerte Tarife schnell wieder zurück. Damit dies nicht geschieht, folgend eine adäquate Schritt-für-Schritt-Anleitung, um tatsächlich den günstigsten Bereitsteller ausfindig zu machen:

  1. Einen Preisvergleich für die eigene Region am besten auf mehreren Preisvergleichsseiten durchführen und die besten Versorger plattformübergreifend miteinander vergleichen.
  1. Bei der Suche sollte die Mindestvertragslaufzeit auf ein Jahr begrenzt werden. Die Preisgarantie sollte auf denselben Zeitraum festgesetzt sein.
  1. Sofern Boni angeboten werden, ist auf die Bonusbedingungen zu achten. Wer zum Beispiel zum frühestmöglichen Zeitpunkt kündigt, läuft Gefahr, dass der Anbieter den Kunden einen Tag früher aus dem Vertrag entlässt, um den Bonus nicht auszahlen zu müssen. Diesen gibt es nämlich häufig erst nach Ablauf des ersten Vertragsjahres ausgezahlt. Deswegen sollte man lieber erst nach dem ersten Belieferungsjahr kündigen oder beim Preisvergleich Bonusangebote direkt herausfiltern.

Übrigens lassen sich auf diese Weise auch kostengünstige ökologische Anbieter finden, die ihren Strom über Solarenergie oder Windenergie gewinnen. So hat jeder die Möglichkeit, bei aller Sparsamkeit trotzdem etwas für die Umwelt zu tun.

Wer im Übrigen langfristig sparen möchte, der muss bzw. sollte seinen Anbieter jährlich wechseln, da viele Konditionen eben nur ein Jahr garantiert werden. Dies ist zwar mit etwas Aufwand verbunden, der Stundenlohn ist den Mehraufwand aber auf jeden Fall wert.

Ein Beispiel: Durchschnittlich kann ein vierköpfiger Familienhaushalt jährlich gegenüber den Tarifen des Grundversorgers mehrere hundert Euro sparen. Da lohnt sich der Wechsel allemal.

Verbund Österreich bleibt doch im Türkeigeschäft

Verbund ist einer der größten Stromversorger in Österreich. Schon der Vergangenheit hat es bei der Nutzung erneuerbarer Energie enge Kooperationen mit dem in der Türkei ansässigen Versorger Sabanci gegeben. Das daraus resultierende Joint Venture hat konkrete Pläne zur Errichtung von Wasserkraftwerken in der Türkei mit einer Leistung von insgesamt 5.000 Megawatt bereits festgeschrieben. Auch die dafür notwendigen Finanzierungen sind unter Dach und Fach. Verbund Österreich bleibt doch im Türkeigeschäft weiterlesen

Nicht nur in Deutschland ist erneuerbare Energie gefragt

In der Bundesrepublik Deutschland ist der im Durchschnitt gemessene Energieverbrauch pro Kopf und Jahr zwar enorm hoch, aber mit den Werten einiger anderer Länder kann er dennoch nicht mithalten. Ein Beispiel sind etliche Bundesländer in den USA. In kalifornischen Städten muss an besonders heißen Sommertagen der Strom sogar zielgerichtet nach einem strengen Rotationsprinzip abgeschaltet werden, um einen kompletten Blackout zu verhindern. Umso wichtiger ist es hier, sich mit dem Thema erneuerbare Energie zu beschäftigen. Nicht nur in Deutschland ist erneuerbare Energie gefragt weiterlesen

Geothermie – die Chance für Indonesien

Vor allem die Entwicklungs- und Schwellenländer könnten erneuerbare Energien nutzen, um ihre Wirtschaft in Schwung zu bringen. Die Länder in Afrika könnten beispielsweise die gigantischen Wüstenflächen nutzen, um Solarstrom zu produzieren.

Sinn macht das allerdings nur dann, wenn auch die Netze vorhanden sind, über die der Strom an die Verbraucher verteilt werden kann. Doch an anderen Stellen sitzen die Stromabnehmer ganz in der Nähe. Geothermie – die Chance für Indonesien weiterlesen

Verzögerungen beim Ausbau des Stromnetzes

Wenn regenerative Energie in Deutschland konsequent genutzt werden soll, müssen schnellstens die Hauptstränge des Stromnetzes ausgebaut werden. Anders ausgedrückt: Die Stromautobahnen müssen her. Insgesamt hat sich die Bundesnetzagentur zwei Dutzend solcher Großprojekte auf die Fahnen geschrieben, die vor allem notwendig sind, um den in Norddeutschland durch Windparks umweltfreundlich erzeugten Strom im Land verteilen zu können. Doch diese Kapazitäten geben die bisher vorhandenen Infrastrukturen nicht her. Verzögerungen beim Ausbau des Stromnetzes weiterlesen

Erneuerbare Energien – die Chance für Indien

Es war Dienstag, der 31. Juli 2012, als in Indien plötzlich an vielen Stellen das Licht ausging. Weit mehr als eine Million Menschen waren von dem Stromausfall betroffen, der durch eine Überlastung des vorhandenen Stromnetzes ausgelöst worden war. Die Experten gehen aktuell davon aus, dass es der größte Blackout gewesen ist, den es in der Geschichte Indiens je gegeben hat. Sogar der öffentliche Fern- und Nahverkehr war direkt von dem gigantischen Stromausfall betroffen. Erneuerbare Energien – die Chance für Indien weiterlesen

Gadgets für erneuerbare Energien für den Campingurlaub

Daheim kann man sich aussuchen, welchen Tarif man für den Strombezug nutzen möchte. Dabei kann man auch darauf schauen, dass man im Interesse der Umwelt einen Mix wählt, in dem besonders viel erneuerbare Energie enthalten ist. Wenn man unterwegs ist, besteht diese Wahl nicht. Man ist an das gebunden, was beispielsweise der Betreiber eines Campingplatzes als Tarif gewählt hat. Und der erhebt auch noch Aufschläge auf die Kilowattstundenpreise, weil sich der Ausbau der Infrastruktur natürlich für ihn auch irgendwann rechnen muss. Da kann es gut sein, dass man pro verbrauchter Kilowattstunde 0,50 Euro und mehr bezahlen muss. Umso mehr lohnt es sich, Energie zu sparen. Gadgets für erneuerbare Energien für den Campingurlaub weiterlesen