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Sponsored Post: EnBW: die Macher der Energiewende

Die Energie Baden-Württemberg, kurz EnBW, als drittgrößtes Energieunternehmen Deutschlands macht ernst! Der Ausstieg aus der Kernenergie ist längst besiegelt, investiert wird in erneuerbare Energiequellen und dafür hat sich das Unternehmen eine ganz besondere Werbung einfallen lassen: das lebendige Plakat.

Schauplatz: die Hauptbahnhöfe in Stuttgart und Karlsruhe. Auf den ersten Blick waren die EnBW-Plakate wie die meisten anderen Werbeplakate auch. Ein Foto eines Mitarbeiters, daneben ein Feld, in dem stand: „20.000 Mitarbeiter. Ein Versprechen: Wir machen das schon.“ Doch dann erwachte das Plakat zum Leben.

Bild: Auf den ersten Blick eine Werbung wie jede andere auch. Bildquelle: EnBW
Bild: Auf den ersten Blick eine Werbung wie jede andere auch. Bildquelle: EnBW

EnBW-Werbeaktion: eine Idee die ankommt

Es war ein Tag wie viele andere auch. In den Bahnhöfen Stuttgart und Karlsruhe herrschte geschäftiges Treiben, auf die neue Plakatwerbung von EnBW, die in der Bahnhofshalle aufgebaut war, achteten wohl die wenigsten. So lange, bis das Plakat zu reden begann. Und selbst dann merkten viele noch nicht, dass sie von einem Plakat angesprochen wurden. Wer erwartet schon so etwas?

Doch bei genauerem Hinsehen war klar: Das Plakat sprach nicht nur mit einem, derjenige, der darauf abgebildet war, bewegte sich auch. In freundlicher Art wurde man so gefragt, wie es einem gehe oder ob man etwas für einen tun könne. Wer sich auf ein kurzes Gespräch einließ, dem stand die nächste Überraschung ins Haus: Der Abgebildete bat um einen Moment Geduld, verschwand vom Plakat und trat aus einer Tür heraus, die direkt daneben angebracht war. Im Anschluss half er dem verdutzten Fahrgast beim Tragen der Koffer oder beim Finden des Gleises.

Wie das Ganze ausgesehen hat, haben zahlreiche versteckte Kameras aufgezeichnet. Heraus kam ein Werbespot der etwas anderen Art:

Die Werbekampagne, die sich EnBW da ausgedacht hatte, ist einzigartig. Wie auch bei der Werbung, so will sich das Unternehmen vollkommen neu ausrichten und die Energiewelt der Zukunft mitgestalten. Dass das nicht ohne Mitarbeiter geht, ist klar. Rund 20.000 hat das Unternehmen – und die packen alle gemeinsam an.

Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt

„Wir machen das schon“, so der Name der Kampagne. Der Kerngedanke dabei ist klar: Ohne Mitarbeiter geht es nicht, gemeinsam packen wir es an. Diese sogenannte „Machermentabilität“ will man durch diese außergewöhnliche Werbung übertragen und so als freundlicher und tatkräftiger Mitarbeiter anpacken und anderen helfen.

Mit der Aktion „Lebendiges Plakat“ soll somit gezeigt werden, dass die Mitarbeiter der EnBW nicht nur reden, sondern auch machen. Und das wurde eindrucksvoll gezeigt. Durch diese Aktion sind verblüffende, spannende, ungewöhnliche und tolle Situationen entstanden, die die Menschen überrascht haben.

Genau diese Mitarbeiter sind es auch, die dafür sorgen, dass

  • die Kernenergie bis zur kompletten Stilllegung der Kraftwerke verantwortungsvoll genutzt wird
  • die Kunden aufgrund Forschung und Entwicklung von der Energiewende profitieren können
  • selbst dann für Strom gesorgt ist, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint
  • immer mehr erneuerbare Energien als Strom genutzt werden können.

Gesponserter Artikel.

EnBW will Milliarden in erneuerbare Energien investieren

Deutschlands drittgrößter Energieversorger EnBW will in den nächsten Jahren stärker auf regenerative Energien setzen. Der Anteil der Erneuerbaren am Portfolio soll von etwa 12 Prozent auf 40 Prozent gesteigert werden. Hierfür plant EnBW bis 2020 insgesamt 6,5 Milliarden Euro zu investieren.

Anders als die Konkurrenz setzte der Energieriese EnBW in der Vergangenheit verstärkt auf Atomenergie. Entsprechend hart traf das Unternehmen auch der beschlossene Atomausstieg. Um weiter konkurrenzfähig bleiben zu können, ist es für EnBW daher essentiell den Anteil der regenerativen Energien im Portfolio auszubauen. So kommt es nicht überraschend, dass EnBW jetzt ankündigte bis 2020 den Anteil der Erneuerbaren von 12 auf 40 Prozent steigern zu wollen.

Für Strom aus Wind- und Wasserkraft stellt EnBW 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Weitere 3 Milliarden Euro will der drittgrößte Energieversorger Deutschlands in den Ausbau der Stromnetze investieren. Der EnBW Vorstandsvorsitzende Frank Mastiaux sagte zu dem Thema: „Weiter machen wie bisher ist keine Option, eine strategische Neuausrichtung ist ein Muss, aber auch eine große Chance.“ In den nächsten Jahren wird EnBW folglich wesentlich mehr zur deutschen Energiewende beitragen als bisher. Mit einer Verdreifachung des Anteils der regenerativen Energie steht EnBW ein grundlegender Umbau der Konzernstruktur bevor.

EnBW legt Projekt „Hohe See“ auf Eis

Der Energiekonzern EnBW hat seine bisherigen Pläne für den Nordsee-Windpark auf Eis gelegt. Das Unternehmen will vorerst auf eine Aufklärung der Gesetzeslage warten, bevor es 1,5 Milliarden Euro in den Windpark investiert. Momentan ist es dem Netzbetreiber Tennet möglich die Netzanbindung hinauszuschieben. Dies könnte zu einer Verzögerung um bis zu zwei Jahre für das Projekt bedeuten. Der Windpark mit seinen 80 Windrädern würde somit erst 2017, anstatt 2015, ans Netz gehen.
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