Stromsparen im Alltag – Teil 1: Stromfresser Wasserbett

admin 30. Juli 2013 0


Noch immer ist kein Ende des Anstiegs der Strompreise in Sicht. Wer hier sparen will muss selbst aktiv werden, entweder durch einen Stromanbieterwechsel oder durch gezieltes Energiesparen. Heute nehmen wir Wasserbetten unter die Lupe. Sind die bequemen Matratzen wirklich solche Stromfresser wie man es ihnen nachsagt?

Der Strompreis steigt seit Monaten unaufhörlich. Eine Entwicklung an der nicht alleine die Ökostromumlage Schuld ist. Ein Ende der steigenden Strompreise ist auch in den nächsten Monaten nicht in Sicht, die Bundesregierung hat das Thema Reform der Energiewende und EEG-Umlage bis nach den Bundestagswahlen im September verlegt. So bleibt es an den Verbrauchern selbst hängen ihre Stromrechnung nach Möglichkeit zu drücken.

Im Rahmen unserer neuen Reihe „Stromsparen im Alltag“ setzt sich Energie News heute mit dem Thema Wasserbetten auseinander, denen man nachsagt wahre Stromfresser zu sein. Was ist dran an dieser Behauptung? Die ungeschönte Wahrheit ist schlicht, dass sie stimmt. Wasserbetten treiben die Stromrechnung bis zu 200€ im Jahr nach oben. Doch auch wenn man sich für ein Wasserbett entschieden hat, muss man diesen hohen Stromverbrauch nicht zwangsweise hinnehmen. So gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten den Stromverbrauch von Wasserbetten zu senken.

Wie kann man bei einem Wasserbett Energiekosten sparen? Mit Hilfe von speziellen Energiesparauflagen lässt sich das Wasserbett oft ganz ohne Heizung auf eine angenehme Temperatur bringen. Stromkostenersparnis: Nicht selten bis zu 100%! Wasserbetten müssen also keineswegs zwangsweise Stromfresser sein. Die Faustregel lautet jedoch immer sich bei Wasserbetten richtig beraten zu lassen – gerade im Hinblick auf den Stromverbrauch.