Sanierung – die Chance erneuerbare Energien zu nutzen

Sandra 17. August 2012 0


Viele Hausbesitzer möchten gern eine Wärmepumpe oder eine Solaranlage haben, können aber das dafür benötigte Geld nicht aus eigenen Mittel aufbringen. Für sie sind Kredite die einzige Alternative. Gute Hinweise, wie man zu einem solchen Darlehen kommen kann, finden sich bei http://www.aktuelle-bauzinsen.info/sanierung.html. Bevor man sich allerdings nach einer Finanzierung von der Bank umschaut, sollte man checken, ob man für seine geplante Sanierung nicht irgendwo Zuschüsse oder die diversen Vorteile von Förderkrediten mitnehmen kann. Möglich ist das beispielsweise dann, wenn man bei der Sanierung aus seinem Altbau ein Energiesparhaus nach den klassischen Stufen der Effizienzhäuser nach den KfW-Standards machen kann. Bei Neubauten kommt man um Maßnahmen zum Einsparen von Energie ohnehin nicht herum, weil für diese Neuerdings ein Energieausweis benötigt wird.

Aber die gesetzlichen Auflagen und die Kriterien für einen Förderkredit sind nur eine Motivation, die man für eine energetische Sanierung von Wohn- und Gewerbegebäuden hat. Viel wichtiger ist heute der Ausblick auf die künftigen Energiepreise. Sowohl beim Wärmeverbrauch als auch beim Stromverbrauch sind in den nächsten Jahren erhebliche Kostensteigerungen zu erwarten. Und sie werden nicht nur durch die Aufschläge bewirkt, die zum Ausbau der Infrastrukturen zur Nutzung erneuerbarer Energien benötigt werden.

Ein Kredit für eine energetische Modernisierung und Sanierung könnte sich am Ende trotz der zu tragenden Raten aus Zins und Tilgung als ein wirtschaftlicher Vorteil erweisen. Den monatlichen Belastungen aus dem Kredit sollte man die Einsparungen bei den Energiekosten entgegen rechnen. Und wenn der Kredit einmal abgezahlt wird, gehen die Entlastungen erst richtig los, denn die moderne Isolations-, Heiz- und Energietechnik übertrifft mit ihren nominellen Nutzungszeiten, die Laufzeiten der Kredite bei Weitem.