Regenerative Energien in Kombination mit Elektromotoren

admin 29. Juni 2012 0


Erneuerbare Energien am eigenen Gebäude zu nutzen, ist nicht die einzige Möglichkeit, sich eine weitreichende Unabhängigkeit von der Entwicklung der Energiepreise zu verschaffen. Ein weiterer Dorn im Auge sind den meisten Menschen die Kosten, die an den Tankstellen für Benzin und Diesel verlangt werden. Und diese Preisspirale dürfte sich trotz aller von der Bundesregierung angestrebten Reglements in den nächsten Jahren immer schneller drehen.

Man sollte sich deshalb jetzt schon Gedanken machen, wie man regenerative Energien auch bei seinen Fahrzeugen nutzen kann. Wer sich in den nächsten Jahren ohnehin ein neues Auto kaufen möchte, der sollte sich über die Fahrzeuge mit einem Elektroantrieb informieren lassen. Dank immer besserer Akku-Technologie und sparsameren Motoren werden die Aktionsradien ständig größer, die man mit ihnen erreichen kann. Und die Akkus lassen sich dann daheim gut mit dem Strom aufladen, den man von der eigenen Solaranlage oder der Windkraftanlage produziert.

 

Wer ständig längere Strecken fahren muss, der kann sich trotzdem ein Fahrzeug zulegen, mit dem die Vorteile genutzt werden können, die erneuerbare Energien zu bieten haben. Das Zauberwort der Insider lautet „Hybrid-Fahrzeuge“. Sie besitzen sowohl einen Elektromotor als auch einen Verbrennungsmotor. Ein kleiner Nachteil besteht bei ihnen im Moment allerdings noch darin, dass sie ein erhebliches Gewicht auf die Waage bringen.

 

Das erste Fahrzeug mit Elektroantrieb gab es in Deutschland übrigens schon im Jahr 1888. Es erinnerte von der Optik her an das Chassies einer Kutsche und bot neben dem Fahrer einer zweiten Person Platz. Eher an einen Raketenwagen erinnerte das von Camille Jenatzky im Jahr 1899 vorgestellte Elektroauto.