Die Geothermie für den Hausgebrauch nutzen

Die Geothermie lässt sich auf zwei Arten nutzen. Schon unsere Urahnen haben erkannt, dass bereits in einer geringen Tiefe im Boden in europäischen Breitengraden konstante Temperaturen herrschen. Sie nutzen es vor allem für die Vorratshaltung aus und lagerten in so genannte Erdmieten ihr Getreide ein. Diese wurden mit Lehm verschlossen, so dass die durch die Bakterien in Gang gesetzte Fäulnis mit ihren Abgasen dafür sorgte, dass die Bakterien abgetötet wurden.

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Probleme beim Umstieg auf erneuerbare Energien

Die aktuell verfolgten Pläne des vollständigen Umstiegs auf erneuerbare Energien bringen auch einige Probleme mit sich. Und diese beziehen sich nicht nur darauf, dass im Moment noch die Transportkapazitäten im deutschen Leitungsnetz fehlen. Es wird auch zahlreiche Überbleibsel der Ausbeutung der fossilen Energieträger geben. Das sind nicht nur die Tagebaue selbst, sondern die zahlreichen Industrieanlagen, die rund um den Kohleabbau entstanden sind.

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Wie Photovoltaik in Deutschland genutzt wird

In der Bundesrepublik Deutschland sind einige größere Kraftwerke zur Nutzung der Solarenergie in Betrieb. Ein Beispiel ist die Anlage, die von der Shell Solar AG im südlichen Sachsen betrieben wird. Sie zeigt, dass man dafür sogar die ehemalige Peripherie von stillgelegten Kohletagebauen nutzen kann. Zu finden ist die Anlage zwischen Espenhain und Borna. Sie umfasst eine Fläche von rund 16 Hektar, auf dem 33.500 Photovoltaik Module auf drehbaren Ständern aufgebaut worden sind. Die drehbare Aufstellung und die damit mögliche optimale Ausrichtung sorgen dafür, dass hier technisch eine Leistung von bis zu fünf Megawatt erzielt werden kann.

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Photovoltaik im Trend und SolarWorld muss Mitarbeiter entlassen

SolarWorld ist einer der wichtigsten deutschen Hersteller von Photovoltaik Modulen, mit denen umweltfreundliche und erneuerbare Energien aus der Strahlung der Sonne genutzt werden können. Überall wird propagiert, dass die Energieerzeugung immer mehr in Richtung erneuerbare Energien verlagert werden muss. Und trotzdem muss das in Bonn ansässige Unternehmen 250 Mitarbeiter entlassen, was immerhin mehr als ein Zehntel der aktuell vorhandenen Belegschaft ausmacht.

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Intensive Forschungen an der Geothermie in Deutschland

Auch wenn sich die Politiker der einzelnen Parteien nicht ganz einig sind, steht Eines fest: Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist ein Muss, an dem die Bundesregierung langfristig nicht herum kommen wird. Als Laie denkt man in deutschen Gefilden dabei zuerst an die Wasserkraft und dann an Windkraft und Photovoltaik Anlagen. Doch auch die Geothermie lässt sich in unseren Breitengraden nutzen.

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Mutter Natur schlägt zurück

Wenn es Steinschläge wie gerade eben an der Gotthardlinie gibt, dann ist das immer ein Zeichen für Erosion. Und Erosion kann viele Ursachen haben. Eine ist der Mensch selbst, der mit seinem Wirken auf der Erde dafür sorgt, dass sich das Klima verändert. Witterungseinflüsse spielen beim Fortschreiten der Erosion an Gestein eine sehr große Rolle. Je mehr Extremereignisse es beim Wetter gibt, umso größer ist die Gefahr der Instabilität von großen Gesteinsmassen. Nun hat Mutter Natur „zurück geschlagen“ und bis zu 3.000 Kubikmeter Gestein auf die Trasse der Gotthardlinie fallen lassen.

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EU-Supergrid – Backbone für Energietransport

Es ist ein unumstrittener Fakt, dass das deutsche Stromnetz den Anforderungen nicht gewachsen ist, die eine verstärkte Nutzung für regenerative Energien, insbesondere der Windkraft, daran stellen würde. Das Netz muss also ausgebaut werden. Und genau dieses Thema ist jetzt von Wissenschaftlern aufgegriffen worden. Dazu gehören Experten von der Uni Duisburg, der Uni Göttingen, der Uni Berlin und der TU Chemnitz. Sie sind übereinstimmend der Meinung, dass beim Ausbau des Stromnetzes nicht nur taktisches, sondern strategisches Denken gefragt ist.

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Das Problem bei der Windkraft: die Speicherung

Solarenergie und Windkraft haben ein Problem gemeinsam: Sie sichern durch die Abhängigkeit von den Wetterbedingungen keine durchgängige Versorgung. Regenerative Energien dieser Art mussten deshalb bisher von einer Energiegewinnung aus konventionellen Trägern ergänzt werden. Erste Ansätze zur Speicherung gibt es bereits durch die riesigen Akkus, die in Windkraftanlagen genutzt werden, bei denen vom Standort her keine direkte Übergabe des erzeugten Stroms in das öffentliche Netz möglich oder die Einrichtung einer solchen Schnittstelle zu kostenintensiv ist.

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Erneuerbare Energien und die Strategie des Umweltministers

Vor allem in Zeiten einer angespannten Wirtschaftslage hat man es schwer als deutscher Umweltminister. Peter Altmaier würde ja gern konsequent auf regenerative Energien setzen, wenn es da nicht die Zweifel der Wirtschaftsbosse gäbe. Sie sind nämlich nur bereit, ihr Geld in erneuerbare Energien zu stecken, wenn es für sie auch lohnenswert ist. Und da liegt der Hase im sprichwörtlichen Pfeffer. Sie trauen den aktuellen Prognosen des Umweltministeriums nicht so recht. Deshalb hat Altmaier seinen Experten jetzt den Auftrag erteilt, die Prognosen zu checken und an die aktuellen Entwicklungen anzupassen. Das soll noch vor der Sommerpause der Bundesregierung geschehen.

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Erneuerbare Energien – ein wirtschaftlicher Segen für Helgoland

Die rund 1,7 Quadratkilometer große friesische Insel Helgoland mit ihren nicht einmal 1.200 Einwohnern hat bisher fast ausschließlich vom Tourismus gelebt. Dabei kam der Aspekt zum Tragen, dass sie nicht zum Steuergebiet Deutschlands und auch nicht zum „Zollreich“ der EU gehört. Deshalb genossen vor allem die so genannten „Hummerbuden“ einen regen Zulauf. Der Funkturm, der Leuchtturm sowie die Bunkeranlagen, die „Lange Anna“ und auch das „James Krüss Museum“ waren weitere Anziehungspunkte. Sie haben dafür gesorgt, dass die rund 2.200 Gästebetten der Insel immer gut ausgebucht sind.

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