Das Problem bei der Windkraft: die Speicherung

Solarenergie und Windkraft haben ein Problem gemeinsam: Sie sichern durch die Abhängigkeit von den Wetterbedingungen keine durchgängige Versorgung. Regenerative Energien dieser Art mussten deshalb bisher von einer Energiegewinnung aus konventionellen Trägern ergänzt werden. Erste Ansätze zur Speicherung gibt es bereits durch die riesigen Akkus, die in Windkraftanlagen genutzt werden, bei denen vom Standort her keine direkte Übergabe des erzeugten Stroms in das öffentliche Netz möglich oder die Einrichtung einer solchen Schnittstelle zu kostenintensiv ist.

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Erneuerbare Energien und die Strategie des Umweltministers

Vor allem in Zeiten einer angespannten Wirtschaftslage hat man es schwer als deutscher Umweltminister. Peter Altmaier würde ja gern konsequent auf regenerative Energien setzen, wenn es da nicht die Zweifel der Wirtschaftsbosse gäbe. Sie sind nämlich nur bereit, ihr Geld in erneuerbare Energien zu stecken, wenn es für sie auch lohnenswert ist. Und da liegt der Hase im sprichwörtlichen Pfeffer. Sie trauen den aktuellen Prognosen des Umweltministeriums nicht so recht. Deshalb hat Altmaier seinen Experten jetzt den Auftrag erteilt, die Prognosen zu checken und an die aktuellen Entwicklungen anzupassen. Das soll noch vor der Sommerpause der Bundesregierung geschehen.

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Erneuerbare Energien – ein wirtschaftlicher Segen für Helgoland

Die rund 1,7 Quadratkilometer große friesische Insel Helgoland mit ihren nicht einmal 1.200 Einwohnern hat bisher fast ausschließlich vom Tourismus gelebt. Dabei kam der Aspekt zum Tragen, dass sie nicht zum Steuergebiet Deutschlands und auch nicht zum „Zollreich“ der EU gehört. Deshalb genossen vor allem die so genannten „Hummerbuden“ einen regen Zulauf. Der Funkturm, der Leuchtturm sowie die Bunkeranlagen, die „Lange Anna“ und auch das „James Krüss Museum“ waren weitere Anziehungspunkte. Sie haben dafür gesorgt, dass die rund 2.200 Gästebetten der Insel immer gut ausgebucht sind.

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GSL sorgt für Investitionen und Arbeitsplätze

Das Kürzel GSL steht  für „Grüner Strom Label“. Dabei handelt es sich um einen eingetragenen Verein, der 1999 ins Leben gerufen wurde. Als Initiator gilt Eurosolar, eine Vereinigung der aktuell 13 europäische Länder angehören. Ihr erklärtes Ziel besteht darin, die Verwendung von atomaren und fossilen Energieträgern komplett aus der Stromerzeugung zu verbannen. Neben Eurosolar zählen auch wichtige Umweltschutzorganisationen wie der BUND, NABU und DNR zu den Mitgliedern des GSL-Vereins.

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