Mit dem Elektrofahrrad statt dem Auto ins Büro

admin 13. Juli 2012 0


Ein ganz erheblicher Teil der Belastung der Umwelt mit Treibhausgasen wird davon verursacht, dass die Menschen immer bequemer werden. Die zwei Kilometer bis zur nächsten Bank oder die drei Kilometer bis zum Büro werden mit dem Auto gefahren. So kommen jedes Jahr allein in Deutschland mehrere Milliarden an Kilometern zusammen. Sie belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit der Menschen, um von den Kosten erst gar nicht zu reden. Und dann macht man sich dabei noch den Stress, dass man beim Geld Abheben das Auto im Auge behalten muss, weil es mangels Parkplätzen im Parkverbot abgestellt werden musste. All das kann man sich sparen.

Für schöne Tage bietet sich als Alternative das Elektrofahrrad an. Allerdings sollte man für den Weg ein paar Minuten mehr Zeit einplanen, da es nicht auf die Geschwindigkeiten kommt, die man mit dem Auto erreicht. Dafür hat man bei den meisten Modellen der Elektrofahrräder auch die Möglichkeit, auf Muskelbetrieb „umzuschalten“. Damit würde man gleich noch seiner Gesundheit etwas Gutes tun, ohne dafür den monatlichen Beitrag und die Zeit für den Gang ins Fitnessstudio aufwenden zu müssen.

 

Vor allem die Innenstädte könnten dadurch erheblich entlastet werden. Und eine Feinstaubplakette wie für das Auto braucht man für das Elektrofahrrad auch nicht. Gespeist werden kann der Akku mit Strom, für den erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. Vor einem kleinen Regenschauer muss man auch keine Angst haben, wenn man sich praktisches Zubehör wie ein langes Cape und geräumige Packtaschen für die Arbeitsunterlagen oder den kleinen Einkauf zulegt, das es schon zum kleinen Preis im Fachhandel gibt.