In unserer Zeit wird es immer wichtiger, Energie zu sparen und die Umwelt zu schützen

admin 13. Februar 2013 0


Die Regierungen sprechen davon, die Länder und Kommunen genauso – Energiesparen. Immer wieder werden Projekte erarbeitet, wie man Energie und damit auch Geld sparen kann und die Umwelt weniger belastet. Was von großen Unternehmen in langen Projekten entwickelt wird, kann von jedem Einzelnen in den eigenen vier Wänden begonnen werden. Das beginnt bereits beim Temperieren der Wohnung oder des Hauses. Muss während des Tages, wenn niemand zu Hause ist, die Heizung wirklich auf vollen Touren laufen?

Selbst Experten sind sich nicht einig.

Dabei sind sich nicht einmal Experten einig, ob das Abdrehen der Heizung wirklich jenen Erfolg bringt, den man sich erhofft. Das Umweltbundesamt rät zu einer Reduktion der Temperatur auf circa 15 Grad, wenn man bis zu zwei Tage nicht zu Hause ist, bei längerer Abwesenheit soll man die Temperatur sogar auf 12 Grad drosseln. Die Initiative Wärme+ ist dagegen der Meinung, dass die Temperatur nicht unter 18 Grad gesenkt werden soll, denn der Aufwand die kalten Wände wieder aufzuheizen sei größer als die Ersparnis durch das Absenken. Oft hilft auch ein Wechsel des Anbieters wie zum Beispiel Entega.de, um beim Energiesparen zusätzlich noch Geld zu sparen.

 

Das Energiesparen in den eigenen vier Wänden hängt an zwei wichtigen Faktoren.

Generell muss festgehalten werden, dass die Einsparung an zwei Faktoren hängt, zum einen an der Wärmedämmung der Wände und zum anderen am Temperaturunterschied zwischen draußen und drinnen. Jeder wird die Erfahrung schon gemacht haben, dass die Wohnung schneller auskühlt, wenn die Temperaturen draußen sehr niedrig sind, der Temperaturunterschied also relativ groß ist. Ist die Wohnung oder das Haus gut isoliert, dauert es wesentlich länger, bis die Wände auskühlen und auch das Aufheizen geht wesentlich schneller, da der Wärmeverlust sehr gering ist. Bei nicht gedämmten Wänden ist es natürlich umgekehrt. Daher sollte man in erster Linie an die Fassadendämmung denken, wenn man an Energiesparen denkt.

 

Einsparungen bis zu einem Sechstel.

Ein Absenken der Temperatur in der Nacht und bei Abwesenheit kann dem Bewohner also doch eine erhebliche Einsparung bringen, wenn die Dämmung in Ordnung ist. Es kann also mehr Energie eingespart werden, als beim Aufheizen wieder verbraucht wird. Eine Absenkung von 20 auf 16 Grad führt zu einer Energieeinsparung von einem Sechstel des Normalverbrauches und das ist auf ein Jahr gerechnet, eine Menge.