Gute Finanzierungen für erneuerbare Energien finden

Sandra 23. August 2012 0


Wenn man sich ein Haus bauen will, dann sollte man nicht nur auf den erzielbaren Wohnkomfort achten, sondern auch seine dauerhaft aufzubringenden Betriebskosten im Auge behalten. Und diese hängen in entscheidendem Maße von der Technik ab, die in den Neubau eingebracht wird. Je besser die Isolierungen sind, desto weniger Wärme kann das Haus verlassen und desto weniger Geld muss man in die Heizkosten stecken. Noch günstiger ist aber das Haus, das selbst Energie produzieren kann. Der Idealfall ist, wenn die Energieproduktion die Menge überschreitet, die das Haus für den Eigenbedarf benötigt.

Solche Gebäude werden als Null-Energiebilanz-Häuser oder Plus-Energiebilanz-Häuser bezeichnet. Die Baukosten für solche Gebäude sind etwas erhöht, da in ihnen zusätzliche Technik wie intelligente Belüftungssysteme, Solarfenster, Solaranlagen und Wärmepumpen und andere Hilfsmittel zur Nutzung erneuerbarer Energie zum Einsatz kommen müssen. Umso wichtiger ist es, dass man sich eine gute Baufinanzierung sucht, was beispielsweise bei www.bauzins.org schnell und einfach möglich ist.

Bevor man sich auf die Kreditsuche auf dem freien Markt macht, sollte man aber schauen, wo man für sein neues Eigenheim Förderungen wie zinsbegünstigte Kredite oder direkte Zuschüsse bekommen kann. Die Zuschüsse werden immer dem Eigenkapital zugerechnet. Und je höher der Anteil an Eigenkapital ist, umso günstiger werden auch die Zinsen, die man sich für eine klassische Baufinanzierung sichern kann. Wer schlau ist, der schaut auch nach Darlehen, bei denen die Banken die Chance einräumen, zumindest ein Mal jährlich eine kostenlose Sondertilgung vornehmen zu können. Bei Darlehen mit variablem Zinssatz ist das ohnehin bei jeder Anpassung der Zinsen durch den Kreditgeber möglich.