Grüne Geldanlage – Wissenswertes

admin 22. Juni 2014 0


Mit einer grünen Geldanlage hilft der Anleger, die Umwelt zu schonen. Ziel ist es, Atommüllendlager überflüssig zu machen und die Klimaerwärmung einzudämmen. Der ökologische Gedanke steht bei dieser Form der Geldanlage in erneuerbare Energien im Vordergrund. Die Energievorräte aus fossilen Brennstoffen reichen nur mehr etwa 40 bis 50 Jahre, daher sollte bereits jetzt ein Umdenken beginnen. Die Brennstoffe sind wertvoll, es ist Zeit, eine Energiewende zu vollziehen. Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien müssen gefördert werden, der Staat kann diese nicht zur Gänze allein finanzieren. Durch die neuen Projekte werden auch Arbeitsplätze geschaffen. Das alles geht allerdings nur mit privaten Investoren.

Für jeden Anleger das passende Projekt

Der Anleger hat die Auswahl, in welches Projekt er investieren möchte. Darunter sind Projekte im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft, Photovoltaik, Wind- oder Wasserenergie und auch Solaranlagen. Da die geförderten Projekte sich in ganz Deutschland finden, kann der Anleger diese auch besuchen, so weiß er genau, was mit seinem investierten Geld geschehen ist. Für Investoren, die sich nicht für ein Projekt entscheiden können, werden Mischfonds angeboten. Schon ab 2.500 Euro kann der Kunde in eine grüne Geldanlage investieren. Erneuerbare Energien sind die Zukunft.

Sicherheit bei der Geldanlage

Natürlich möchte niemand in ein waghalsiges Projekt investieren, das keine Zukunft hat. Daher wird bei der ökologischen Geldanlage Sicherheit groß geschrieben. Banken beraten den Anleger ausführlich, welches Investition für ihn in Frage kommt. Empfehlenswert ist es, einen deutschen Anbieter zu wählen, der auch in den angrenzenden Ländern und in Europa seine Projekte realisiert. Jeder, der sein Geld anlegt, möchte damit auch Gewinn erzielen. Dieser ist von der Höhe der Einlage, dem Projekt und der Laufzeit abhängig. Wer also einen größeren Gewinn erzielen möchte, sollte mehr Kapital über einen längeren Zeitraum investieren. Am sichersten sind Investitionen im Bereich nachhaltiger Landwirtschaft, Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft und Solarenergie. Vorsichtig sein sollte man bei Investitionen in exotische Edelhölzer. Anlagen, die in Ländern getätigt werden, die nicht im EU-Raum liegen, sollte man aus Sicherheitsgründen vermeiden. Es gibt genug Projekte in Deutschland, in die man sicher investieren kann.

Warum ist erneuerbare Energie so wichtig?

Fossile Brennstoffe gehen in einigen Jahrzehnten zu Ende, daher sollte bereits jetzt ein Umdenken stattfinden und die erneuerbare Energie forciert werden. Sonne, Wind und Wasser gibt es immer und wird es auch noch in tausenden Jahren geben. Das sind die besten Voraussetzungen um daraus Energie zu gewinnen. Sicher kosten die Errichtungen der Anlagen Geld, doch damit hat man die Sicherheit, dass es zu keinen Lieferengpässen kommt. Statt mit Gas wird mit Strom geheizt, der aus Windparks, Solar- oder Photovoltaikanlagen kommt. Dass diese Anlagen gebaut werden können, braucht es Investoren, die von ihrer Investition außerdem profitieren. Bereits 150 Länder haben erkannt, dass nachhaltige Energien die Zukunft sind. Die Betreiber von ökologischen Anlagen zur Stromerzeugung kassieren Fördergelder, die sie durch die Auszahlung hoher Renditen, an ihre Anleger weitergeben.

Ökostrom

Bereits jetzt sind viele Haushalte auf Ökostrom umgestiegen. Die Fördergelder für Ökostrom werden über Umwege vom Verbraucher bezahlt. Jährlich wird diese neu berechnet und festgelegt. Verbraucher verurteilen die Ökostromzulage oft, dazu sollte man aber wissen, dass diese sich an den Summen orientiert, die sich durch die ständig neu wachsenden Ökostromproduzenten ergibt. Produzenten von Ökostrom unterliegen ständigen und strengen Kontrollen. Nur wer seinen Strom durch Wasserkraft, Sonnenenergie, Windkraft oder Photovoltaik produziert, hat das Recht, sich Ökostromanbieter zu nennen und eine Ökostromzulage zu kassieren. Bereits beim Bau der Anlagen müssen Auflagen eingehalten werden. Priorität ist, dass so wenig wie möglich in die Natur eingegriffen wird. Die Investition in Ökostrom ist sinnvoll, wenn man die Natur auf dauer schützen und erhalten möchte. Ziel ist es, in einigen Jahren ohne Atom- und Kohlestrom auszukommen und den Strom nur mehr durch erneuerbare Energie zu produzieren.


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