Gadgets für erneuerbare Energien für den Campingurlaub

Sandra 25. Juli 2012 0


Daheim kann man sich aussuchen, welchen Tarif man für den Strombezug nutzen möchte. Dabei kann man auch darauf schauen, dass man im Interesse der Umwelt einen Mix wählt, in dem besonders viel erneuerbare Energie enthalten ist. Wenn man unterwegs ist, besteht diese Wahl nicht. Man ist an das gebunden, was beispielsweise der Betreiber eines Campingplatzes als Tarif gewählt hat. Und der erhebt auch noch Aufschläge auf die Kilowattstundenpreise, weil sich der Ausbau der Infrastruktur natürlich für ihn auch irgendwann rechnen muss. Da kann es gut sein, dass man pro verbrauchter Kilowattstunde 0,50 Euro und mehr bezahlen muss. Umso mehr lohnt es sich, Energie zu sparen.

Möglich ist das, indem man sich Gadgets besorgt, mit denen man sich erneuerbare Energie auch mobil nutzbar machen kann. Immer mehr Menschen nehmen Dank der preiswerten mobilen Internetzugänge ihr Notebook oder Netbook mit in den Urlaub. Das muss keinen Strom vom Caravananschluss verbrauchen, denn dafür sind Taschen zu bekommen, mit deren Hilfe man den Akku über Photovoltaikmodule aufladen kann. Und das verschafft einem die Chance, erneuerbare Energie auch zum Laden des Handyakkus oder des Akkus der Digitalkamera zu nutzen.

Dafür sorgt die Tatsache, dass der dort vorhandene Mini-USB-Port inzwischen deutlich mehr kann, als Daten zwischen der Kamera, dem Handy und dem Computer auszutauschen. Auch erste portable MP3-Player und Handhelds zum Zocken bringen diese Fähigkeiten bereits mit. Das ist ein Aspekt, auf den man auch beim Kauf neuer Hardware achten sollte. Ähnliche Gadgets wie die Photovoltaik-Tasche fürs Notebook gibt es nämlich auch für die heimische Nutzung.