Erneuerbare Energien schon Kindern nahe bringen

Sandra 21. Juli 2012 0


Der Umgang mit Energie fängt im Kopf an. Je mehr man darüber weiß, desto sorgsamer wird man auch mit Strom, Wasser und Heizenergie umgehen. Und je früher man sich mit dieser Problematik beschäftigt, desto größer ist auch die Chance, dass sich Verhaltensmuster etablieren, bei denen regenerative Energie bevorzugt und vor allem keine Energie unnötig verschwendet wird.

Das bedeutet, dass erneuerbare Energien möglichst früh auch in den Lehrplan der Schulen integriert werden sollten. Und das eben nicht nur im Physikunterricht, wo man über die Arbeitsweise von Windkraftwerken, Wasserkraftwerken und Sonnenkraftwerken sprechen kann. Im Heimatkundeunterricht steht beispielsweise der Umweltschutz mit auf dem Programm. Dort passt das Thema erneuerbare also bestens mit hinein.

Wer diese Gelegenheit als Lehrer nutzen möchte, der kann sich auf der Seite erneuerbare-energien.de kostenlos Lehrmaterialien direkt herunter laden oder zuschicken lassen. Die Seite wird direkt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit betrieben. Dort kann man sich als Lehrer auch News rund um erneuerbare Energien beschaffen, egal ob man die Lerneinheit auf Solarenergie, auf Windenergie, Wasserkraft, Bioenergie oder Geothermie ausrichten möchte. Dort findet man ebenfalls alle notwendigen Informationen, um seinen Schülern die dazu gehörigen rechtlichen Grundlagen nennen und erklären zu können.

Sogar Arbeitsblätter sind dort kostenlos zu bekommen, die man seinen Schülern rund um erneuerbare Energien als Hausaufgabe geben könnte, oder die in einen von der Schule veranstalteten Projekttag eingebunden werden können. Sie sind in unterschiedlichen Varianten für verschiedene Altersklassen erhältlich. Hilfen zum interaktiven Lernen direkt auf der Plattform sind auf der genannten Seite des Umweltministeriums ebenfalls zu finden.