Ergänzung der Technik für erneuerbare Energien

admin 4. Juli 2012 0


Wer sich dazu entschlossen hat, erneuerbare Energien über eine Solaranlage zu nutzen, der muss auch darauf achten, dass die Anlage bei entsprechenden Witterungsbedingungen auch mit der technisch möglichen Höchstleistung gefahren werden kann. Und genau das macht eine regelmäßige Wartung der Photovoltaik Anlage und der solarthermischen Anlage notwendig. Der wichtigste Fakt dabei ist, dass die Oberflächen der Module nicht verschmutzt sind. Jede kleine Verunreinigung zieht eine Leistungseinschränkung nach sich.

Für die Wartung einer Solaranlage könnte man jedes Mal einen einzelnen Auftrag an ein Fachunternehmen erteilen. Auf Dauer ist das aber die teurere Lösung. Außerdem kann es dabei passieren, dass man schlicht einen Wartungsturnus verpasst und sich dann wundert, wenn nicht mehr die Erlöse für die Gewinnung der erneuerbaren Energien kommen, die man eigentlich erwartet hatte. Zeitgebundene Wartungsverträge sind hier die bessere Wahl, weil die meisten Fachfirmen ihre Kunden darauf hinweisen, wenn wieder eine professionelle Reinigung oder Inspektion der Anlage notwendig wäre.

 

Ein großes Problem, mit dem sich viele Besitzer von Solaranlagen auseinandersetzen müssen, sind Verunreinigungen durch Vogelkot. Dieser hat matte Oberflächen und schluckt die Sonnenstrahlen, ohne sie an die Photovoltaik Module heran zu lassen. Deshalb sollte man sich als Betreiber einer Solaranlage auch über Vogelabwehrsysteme beraten lassen. Dabei gibt es mehrere gangbare Wege.

 

Attrappen von natürlichen Feinden wären eine Variante. Aber es stehen auch elektronische Hilfen zur Auswahl. So wie man seinen PKW mit einem Marderschreck vor angefressenen Zündkabeln und durchbissenen Hydraulikschläuchen schützen kann, so kann man seine Solaranlage vor Vogelkot mit einem Ultraschallsender bewahren. Die Anschaffung erfordert keine hohen Investitionen und die Geräte haben in mehreren Praxistests ihre Langlebigkeit unter Beweis gestellt.