Energiepolitik sorgt für Mietausfälle

admin 9. Juli 2012 0


Quelle dieser schlechten Nachricht für Vermieter ist der „Report Mainz“. Er wird regelmäßig vom deutschen Mieterbund veröffentlicht. Die Zahlen sind alarmierend, denn er gibt an, dass allein im Jahr 2011 etwa 100.000 Haushalte nicht mehr in der Lage waren, ihre fälligen Mieten aufbringen zu können. Den größten Batzen der mangels Leistungsfähigkeit in Rückstand geratenen Mieter stellen die Geringverdiener und die Gruppe der Senioren, die allein von den Bezügen aus der gesetzlichen Rente leben müssen.

Dass vor allem die Rentner davon betroffen sind, sollte aufhorchen lassen. Es macht deutlich, wie wichtig der Aufbau einer ergänzenden privaten Altersvorsorge ist. Und genau dafür bieten sich Investitionen in erneuerbare Energien an. Wer sich an Projekten für die Nutzung der Wasserkraft, der Windkraft, der Solarenergie oder der Geothermie beteiligen möchte, der kann dies auf verschiedenen Wegen tun.

 

Eine Chance bekommt man dazu über diverse Versicherungen, die bei der Erzielung der Rendite an Fonds gebunden sind. Dazu zählt neben der Kapital bildenden Lebensversicherung auch die Rentenversicherung. Der aktuelle Versicherungsmarkt hält zur Investition in regenerative Energie auch Vorsorgeprodukte bereit, bei denen man die staatlichen Zuschüsse aus der Riester-Förderung oder die steuerlichen Vorteile aus der Rürup-Förderung mitnehmen kann.

 

Ist man kein Mieter einer Wohnung, sondern Besitzer eines Eigenheims, kann man erneuerbare Energie auch auf andere Weise zur materiellen Vorsorge nutzen. Die eigene Solaranlage auf dem Dach hilft durch solarthermische Module dabei, die Kosten der Unterhaltung des Hauses deutlich zu reduzieren. Bevorzugt man die Photovoltaik Module, kann man sich durch die (noch) hohen Entgelte für die Einspeisung ein zusätzliches Einkommen verschaffen.