Einen grünen Fußabdruck hinterlassen

admin 20. Februar 2015 0


© apops - Fotolia.com

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Klimaschutz ist seit rund einem Jahrzehnt DAS Schlüsselwort, wenn es um das Thema erneuerbare Energien geht und mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, dieses aktiv für das eigene Haus umzusetzen. Die Auswahl reicht von Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach über Solarthermie bis hin zu Erdgas. Gerade der Bereich Erdgas befindet sich aktuell im Ausbau, denn hier stimmt die Klimabilanz und damit auch der eigene ökologische Fußabdruck, den man auf den Boden setzt und dort für die folgenden Generationen hinterlässt.

Der Einbau einer entsprechenden Heizungsanlage kann und sollte nur vom Experten durchgeführt werden. Möglich ist dies sowohl in Neubauten, als auch im Zuge einer Altbausanierung. Dazu benötigen Hausherren eine entsprechende Anlage, die dann nach den neusten Vorgaben aufgerüstet ist. Der Vorteil dabei ist, dass diese Methode nicht nur günstig ist hinsichtlich der Kosten, sondern auch gut ist für die Umwelt, da der Vorrat an Gas im Inneren der Erdoberfläche quasi grenzenlos ist. Die Umsetzung des gewonnenen Erdgases in Energie erfolgt dann quasi vor der Haustür zwar direkt vom Energiezulieferern. Ein großer Pluspunkt und Fortschritt in Zeiten steigender Strom- und Gaspreise. Gerade auf dem Strommarkt herrscht ein riesiges Angebot, sodass es für den Verbraucher nicht immer leicht ist den richtigen zu finden. Sie könnten als Beispiel zum Energieanbieter GASPAR zu wechseln oder doch lieber zu Yellostrom? Bitte informieren Sie sich hierzu ausreichend, bevor Sie ihren Anbieter wechseln. Außerdem lässt sich so der bedrohlichen Energiekrise endlich Herr werden und das, ohne Energie nutzen zu müssen die nicht klimafreundlich ist oder deren Ressourcen auf der Erde irgendwann erschöpft sein werden, wie zum Beispiel Kohle.

Energie sparen hilft Ausgaben zu senken und schützt das Klima

Die Anschaffungskosten einer entsprechenden Anlage zur Nutzung von Erdgas sind fair, diese neutralisieren sich aber ohnehin im Laufe der Jahre dadurch, dass die Nebenkosten insgesamt deutlich gesenkt werden und damit die monatlichen Kosten deutlich eingespart werden können. Nicht nur für Familien ein echter Vorteil. Darüber hinaus lässt sich natürlich auch prinzipiell Energie sparen, indem ein Umstieg auf Energiespargeräte, Energiesparleuchtmittel und ähnliches erfolgt. Hierzu gibt es sogar ein „Smarthome“-System aus dem Hause Gaspar, mittels dem sich die Heizungen per Smartphone von unterwegs aus steuern lassen, selbst wenn niemand zu Hause ist. Senken Hausbesitzer zum Beispiel ihre Zimmertemperatur nur im ein Grad indem sie die Heizungen herunterfahren, so können sie damit pro Monat ordentlich Energie einsparen und damit auch der Umwelt etwas Gutes tun. Verantwortliches Handeln lässt sich schließlich lernen und mit nur wenigen Maßnahmen direkt in die Tat umsetzen.

Auf die richtige Wartung und Pflege kommt es an

Natürlich benötigt auch eine Heizungsanlage eine regelmäßige Kontrolle, Pflege und Wartung, damit sie auch viele Jahre später noch problemlos funktioniert.

Gerade die Rohre und Anschlüsse sollten dabei vor Grünspan und Korrosion geschützt sein, damit sie dicht bleiben und zuverlässig Energie zur Anlage leiten und davon ausgehend auf das Haus verteilen können. Teure Pflegemittel braucht es hierzu allerdings nicht, oft reicht da eine einfache Reinigung aus, die auch vom Monteur übernommen werden kann.

 


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