Cleveres Sanieren hilft sparen

admin 8. März 2013 1


Wie geht es weiter mit den Energiepreisen? Das kann heute niemand seriös voraussagen. Fest steht, dass der Klimaschutz steigende Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden bewirkt. Mit einer Thermischen Sanierung Ihres Hauses können Sie jetzt vorsorgen. Mit einer Gesamtsanierung können die Energiekosten auf ein Maß reduziert werden, mit dem Sie diesbezüglich beruhigt in die Zukunft blicken können, egal wie sich diese auch entwickeln mag. Die Thermische Sanierung steigert auch die Wohnqualität und den Gebäudewert. Die Thermische Sanierung von Gebäuden ist eine komplexe Herausforderung und erfordert eine hochqualifizierte Beratung bei der Erstellung und Abstimmung des Sanierungskonzepts. Neben der energietechnischen und kostenmäßigen Optimierung des Sanierungsprojekts ist auch das Zusammenspiel und die Koordination der verschiedenen Gewerke von entscheidender Bedeutung für ein gelungenes Sanierungsprojekt.

Dämmung lässt oft zu wünschen übrig

Wohnkomfort und Raumklima lassen in Wärmeverlust eines Hauses älteren, schlecht gedämmten Häusern oft zu wünschen übrig. Die Ursache sind kalte Außenwände. Die Folgen: Im Winter wie auch in der Übergangszeit frösteln die Bewohner. Und das, obwohl die Heizung auf Hochtouren läuft und die Heizkosten das Budget ordentlich belasten.

Temperaturunterschied hat es in sich

Der Grund ist leicht erklärt: Durch kalte Außenwände entsteht ein zu hoher Temperaturunterschied zwischen Wandoberflächen und Raumluft. Diese Differenz sollte nicht mehr als +3°C betragen sonst ergibt sich eine „Strahlungsasymmetrie“ mit Zugluft, die der menschliche Körper als unangenehm empfindet. Zusätzlich besteht bei kalten Außenwänden die große Gefahr, dass sich Schimmel bildet.

Sanieren mit Konzept

Selbst wenn anfangs nur wenige, überschaubare Maßnahmen angedacht werden, empfiehlt sich die Erstellung eines Sanierkonzepts: Gründliche Information und detaillierte Planung sind der beste Schutz vor unangenehmen Überraschungen wie Bauschäden und explodierenden Kosten. Als Experten stehen Ihnen Energieberater, Architekten und Baumeister bei der Konzepterstellung zur Seite. Im Rahmen der Bestandsaufnahme empfiehlt sich eine gemeinsame Begehung des Objekts mit einem Experten bzw. Energieberater. Dieser erhebt den aktuellen Zustand des Gebäudes. Anschließend ist es sinnvoll eine thermografische Aufnahme des Gebäudes zu erstellen. Sie macht Schwachstellen der Wärmedämmung schnell sichtbar. Sie zeigt bautechnische Schwachstellen wie Wärmebrücken, durch die die Wärme nach außen abgeleitet wird.

Bestandaufnahme als guter Start

Ist der Bestand aufgenommen und sind die Sanierungsziele festgelegt, geht es an die Planung der einzelnen Sanierungsschritte. Besonders wichtig dabei ist eine durchdachte Abfolge der einzelnen Maßnahmen. Vergessen Sie bei der Planung nicht, dass die Dämmung der Gebäudehülle als erster Schritt das Sinnvollste ist. Natürlich wird der Experte bei der Planung versuchen, die einzelnen Maßnahmen im angegebenen Kostenrahmen optimal auszuwählen. Einige Banken haben sich auf die Finanzierung von thermischer Sanierung spezialisiert oder bieten einen Modernisierungskredit für energieeffizientes Sanieren an.

Sind die einzelnen Saniermaßnahmen geplant, sollten Fachfirmen zur Angebotlegung eingeladen werden. Hilfreich zeigt sich die Erstellung eines Leistungsverzeichnisses durch einen Planer: Damit ist es möglich, Angebote verschiedener Firmen optimal zu vergleichen.

Thermische Sanierung rechnet sich

Die Maßnahmen sind geplant, Angebote der Fachfirmen eingeholt, die Förderung ist beantragt und erteilt, die Finanzierung gesichert und die Fachfirmen sind beauftragt. Spätestens im nächsten Winter profitieren Sie davon: Eine umfassende Sanierung alter Gebäudesubstanz ist eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Energieeinsparung.