Archiv der Kategorie: Energiespeicherung

Batterietechnologie: Tesla will neuartige Batterien auf den Markt bringen

Der US-amerikanische Konzern für Elektrofahrzeuge, Tesla, will neue Wege bestreiten und das eigene Portfolio vergrößern. So hat es zumindest Tesla Chef und Gründer Elon Musk angekündigt. Mit neuartigen Batterien für den Preis von rund 4000 US-Dollar will Tesla künftig einen Beitrag zur Energiespeicherung leisten. Musk sieht darin eine direkte Voraussetzung zum Aufbau einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Ohne leistungsfähige Speicher ist, so die Meinung des Tesla-Chefs, eine zukunftsfähige Energiewirtschaft auf der Basis erneuerbarer Energien nicht möglich. Die neuen Batterien sollen dazu dienen, dass beispielsweise Hausbesitzer den eigens produzierten Solarstrom speichern können. Allerdings sollen die Batterien auch für Kraftwerke anwendbar sein. Die Technologie basiert auf Teslas gängigen Autobatterien für die eigens produzierten Elektrofahrzeuge. Batterietechnologie: Tesla will neuartige Batterien auf den Markt bringen weiterlesen

Pilotprojekt: Siemens testet neuartige Elektrolyse-Technologie

Bei der künftigen Speicherung überschüssigen Stroms aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen wird dem Speichermedium Wasserstoff und der Umwandlungstechnik Elektrolyse ein hohes Potential zugesprochen. Vor allem der deutsche Technologiekonzern betreibt vielerlei Aktivitäten im Bereich der Wasserstoffspeicherung. Das Unternehmen unterhält dafür einen eigenen Bereich namens Hydrogen Solutions. Im Frühjahr 2015 startet Siemens zusammen mit Linde und den Mainzer Stadtwerken ein neues großes Wasserstoff-Forschungsprojekt, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Dabei soll eine neue Technik erprobt werden, welche zahlreiche Vorteile gegenüber der konventionellen Elektrolyse haben soll. Pilotprojekt: Siemens testet neuartige Elektrolyse-Technologie weiterlesen

Eine Umstellung am Markt für Jobs in der Energiebranche

Die Energiewende in Deutschland scheint nach wie vor eher schleppend voran zu gehen. Während  vor wenigen Jahren noch euphorisch der Atomausstieg in Folge des Unglücks im japanischen Atomkraftwerk Fukushima verkündet wurde, sind es inzwischen aber hauptsächlich konventionelle Quellen der Energiegewinnung, auf die gesetzt wird, die erneuerbaren Energien spielen noch immer eine untergeordnete Rolle. Eine Umstellung am Markt für Jobs in der Energiebranche weiterlesen

Voith Hydro Studie und dena-Plattform sehen dringenden Handlungsbedarf zur nachhaltigen Sicherung von Pumpspeichern

Großtechnische Stromspeicher sind bisweilen sehr rar. Im Grunde sind lediglich Pumpspeicherkraftwerke bereits so weit entwickelt, dass sie hohe Strommengen speichern können. Die Plattform „Pumpspeicherkraftwerke – Partner der Energiewende“, die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) initiiert wurde, hat am vergangenen Dienstag auf die Wichtigkeit und die Herausforderung zur Sicherung der Zukunft von Pumpspeicherkraftwerken hingewiesen. Anlass war eine Pressekonferenz in Berlin im Zuge einer neuen Studie von Voith Hydro zur Rolle von Pumpspeicherkraftwerken in der Energiewende. Voith Hydro Studie und dena-Plattform sehen dringenden Handlungsbedarf zur nachhaltigen Sicherung von Pumpspeichern weiterlesen

100 Prozent Erneuerbare: Wie flexibel muss das System werden?

Es ist das bekannte Problem eines auf erneuerbaren Energien basierenden Systems. Wie soll mit den Schwankungen der, am breitesten verfügbaren und kostengünstigsten Energieträger, Wind- und Solarkraft umgegangen werden? Schon 2009 widmete sich eine Studie des renommierten Fraunhofer IWES dieser Frage. Das Ergebnis der, vom Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) in Auftrag gegebenen, Untersuchung war, dass eine zuverlässige, also versorgungssichere Stromversorgung, in einem auf Erneuerbaren basierenden Energiesystem machbar ist. Bis heute stellen sich Experten allerdings die Frage, wie sich dies am besten erreichen lässt. Wesentliche Kriterien sind insbesondere Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz. 100 Prozent Erneuerbare: Wie flexibel muss das System werden? weiterlesen

Altmaier und Rösler einigen über Eckpunkte bei Strompreissicherung

Bundesumweltminister Peter Altmaier und Wirtschaftsminister Philipp Rösler konnte sich am Mittwoch über die Strompreissicherung einigen. So legten die Minister gemeinsam ein Eckpunktpapier vor, welches die erhöhten Kosten durch den Ökostrom zügeln soll. Hierbei handelt sich aber um eine kurzfristige Lösung. Bis Mitte März wird es eine Arbeitsgruppe geben, die alle Fragen des Positionspapiers klären soll und am 21. und 22. März soll bei einem gemeinsamen Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Merkel das Konzept beschlossen werden.
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Deutsche Unternehmen setzen auf Strom aus Eigenproduktion

Laut einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DHIK) stehen viele deutsche Unternehmen der Energiewende kritisch gegenüber. Fast jedes dritte Unternehmen beschäftigt sich damit, seine eigene Energieversorgung aufzubauen und ein Viertel der Betriebe überlegt sich diesen Schritt ebenfalls zu gehen. Der Trend ist Branchenübergreifend zu sehen, da es einen Zweifel an der momentanen Energiepolitik und der Versorgungsstabilität gibt. Strom aus eigener Produktion wäre gegenüber den immer stärker eingespeisten regenerativen Energien nicht nur günstiger, sondern auch sicherer.
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Mehr Schiefergas Förderung für Europa

Gerhard Roiss, Vorstandsvorsitzender des österreichischen Öl- und Gaskonzerns OMV, warnt vor einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie durch die USA. In den USA herrscht momentan ein Öl- und Gasboom, vor allem durch den Einsatz von modernen Fördermethoden wie dem Fracking.
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Neuer Rekord bei deutschem Stromexport

Im momentan laufenden Jahr hat der deutsche Stromexport neue Spitzen erreicht. Hauptgrund  hierfür ist der stetige Ausbau der regenerativen Energien in Deutschland. Insgesamt 12,3 Terawattstunden Strom flossen in den ersten drei Quartalen dieses Jahres über die Grenze. Dies entspricht einer Produktionsleistung von zwei Großkraftwerken, die konstant Strom erzeugen. Im Vergleich: Im Jahr 2011 importierte die Bundesrepublik 0,2 Terawattstunden Strom.
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Warum Stromspeicher-Technologie wichtig für erneuerbare Energie ist

Der stetige Ausbau erneuerbarer Energien fordert seinen Tribut. Sie sind ein wertvoller Bestandteil für eine nachhaltige Zukunft, doch bringen sie auch Probleme mit sich. Regenerative Energien sind stark abhängig von ihrer Umwelt. Vor allem Photovoltaik-Anlagen und Windräder schwanken in ihrer Leistung. Im Vergleich zu fossilen Kraftwerken, produzieren sie nicht konstant den gleichen Strom. Deshalb ist Stromspeicher-Technologie eine wichtige Komponente für den Ausbau grüner Energien. Überschüssiger Strom kann gespeichert und bei Mangel Produktion kann dieser dann wieder an die Netze übergeben werden.
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